Arif Mardin

  • Arif Mardin (* 15. März 1932 in Istanbul; † 25. Juni 2006 in New York City) war ein in den USA lebender türkischer Musikproduzent.

  •  In den 1960er-Jahren war er maßgeblich am Erfolg der Soul-Sängerin Aretha Franklin und anderer Musiker, z. B. Stephen Stills beteiligt. Als Arrangeur arbeitete er außerdem mit Herbie Mann, Junior Mance, Eddie Harris, Hank Crawford, Little Jimmy Scott, Carmen McRae, Ray Bryant, King Curtis, Freddie Hubbard und Billy Cobham, als Musiker (Piano, Orgel) mit Esther Phillips. 1998 arbeitete er in Hamburg mit der NDR Big Band.

  • In seiner mehr als 30-jährigen Karriere konnte er zwölfmal den Grammy gewinnen. Arif Mardin arrangierte und produzierte Musiker wie Bette Midler, Norah Jones, Diana Ross, The Manhattan Transfer, Whitney Houston, Phil Collins, Chaka Khan und die Average White Band. Als Gastproduzent wirkte er bei Queens Album Hot Space mit. Als Produzent der damals erfolglosen Bee Gees empfahl er diesen 1975, eine Oktave höher zu singen, worauf sich der Erfolg wieder einstellte.









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